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Kategorie: Press

Axel Schmitt Quartett – Live in der Rotunde im Schloss Biebrich am 02.12.18

Axel Schmitt Quartett – Live in der Rotunde im Schloss Biebrich am 02.12.18

Foto: (c) Klaus-Jürgen Krah

Presseinformation

Mitreißender Swing, begeisternde Melodien und virtuose Solos

Einladung zum Jazzkonzert in der Rotunde des Biebricher Schlosses

Das Landesamt für Denkmalpflege Hessen lädt wieder zu einem seiner beliebten

Jazzkonzerte ein. Lassen Sie sich

am Sonntag, den 2. Dezember 2018

um 17:00 Uhr in der Rotunde

des Biebricher Schlosses,

Rheingaustraße 140, 65203 Wiesbaden

von zeitlosen Melodien des Golden Age of Jazz verzaubern. Inspiriert durch die legendären

Soundgiganten Lester Young, Stan Getz und Ben Webster verbindet sich der

Tenorsaxophonist Axel Schmitt schnell mit den Herzen seiner Zuhörer. Angetrieben von

seiner außergewöhnlichen Rhythmsection, erleben Sie abwechslungsreiche, intelligente

Musik, die gleichzeitig Kopf und Herz in Einklang bringt. Genießen Sie einen Bandsound,

der ordentlich in die Beine fährt und Ihnen gleichzeitig ein Lächeln ins Gesicht zaubert.

Freuen Sie sich auf einen Swing Abend mit Top Musikern der neuen Generation.

Neben zahlreichen Konzerten im Rhein-Main-Gebiet sind die Musiker des Axel Schmitt

Quartetts – Mathis Hölter (piano), Rudolf Stenzinger (bass), Bastian Roßmann (drums) und

Axel Schmitt (tenorsax) – auch europaweit gefragt. Saxophonlegende Scott Hamilton

schreibt über das kürzlich erschienene Live Album: „Axel Schmitt is a young tenor player

who likes playing songs and jazz standards. Beautiful sound and excellent interpretations.“

Weitere Informationen zu den Musikern finden Sie unter www.axelschmitt.net

Einlass ab 16:30 Uhr – wir bitten um eine Spende für die Musiker,

Mit den regelmäßig stattfindenden Konzerten in der Rotunde des Biebricher Schlosses

sollen die Bürgerinnen und Bürger die Gelegenheit erhalten, die Festräume der

Nassauischen Sommerresidenz kostenfrei zu genießen.

Wir freuen uns auf regen Zuspruch!

Axel Schmitt Quartett Konzertkritik Limburg vom 05.09.16

Axel Schmitt Quartett Konzertkritik Limburg vom 05.09.16

Konzerte in Limburg Axel-Schmitt-Quartett begeisterte die Zuhörer Alten Eishaus
05.09.2016 Das Axel-Schmitt-Quartett begeisterte die Zuhörer im Alten Eishaus mit seinen warmen
Swing-Melodien aus den 50er und 60er Jahren. Die vier Musiker hätten viel mehr Zuhörer verdient
als die rund 30 Stück, die an dem Abend da waren.

Heike Lachnit Das Axel Schmitt Quartett mit Mathis Hölter, Axel Schmitt, Rudolf Stenzinger und Bastian Rossmann
(v.l.n.r.) entführte mit ihrer Musik in die Zeit des GoldenAge of Jazz.
Limburg.
Im Alten Eishaus vom Musikhaus Demmer trat das Axel-Schmitt-Quartett auf. Axel Schmitt am
Tenorsaxophon zog die Zuhörer sofort in seinen Band und webte mit seinen warmen Tönen einen
schmeichelnden Vorhang. Um sich gesammelt hat er bekannte Musiker aus dem Rhein-Main-
Gebiet. Am Piano saß der heimische Mathis Hölter, den Kontrabass spielte Rudolf Stenzinger und
am Schlagzeug brillierte Bastian Rossmann. Sie gaben vordergründig den Rhythmus für das
Tenorsaxophon, harmonierten wunderbar zusammen und zeigten auch in Soloparts, dass sie den
Jazz im Blut haben.
Bereits mit dem ersten Ton ging der Rhythmus auf die Besucher über. Mit „Love me or leave me“
von Walter Donaldson ging es beschwingt los, um wenig später ein wenig ruhiger mit „Call me
Darling, call me Sweetheart“ weiterzumachen. Einige Besucher schlossen die Augen, um die Musik
vollständig in sich aufzunehmen.
Die Musiker präsentierten mit sehr viel Leidenschaft und Gefühl Melodien aus dem Golden Age des
Jazz. Hier gab es keine blechernen Rhythmen wie bei großen Big Bands, sondern schmeichelnde,
sanfte, ruhige Töne, selbst wenn der Rhythmus mal schneller war. Keines der Instrumente drängelte
nach vorne, sondern sie bildeten alle eine Einheit. Zusammen interpretierten sie Stücke von Walter
Donaldson, Ben Webster und Lester Young. Neben ruhigen Balladen spielten sie auch Stücke, auf
die früher getanzt wurde. Die Musiker tauchten in eine große Bandbreite an swingenden Stücken
ein und nahmen die Zuhörer in ein zurückliegendes musikalisches Zeitalter mit. lh